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Oder bist DU ein Kakadu?

Was Einstein noch nicht wusste … strings …

Verfasst von yinyangmen am 26.03.2008

Dies ist eine Ergänzung zum Artikel vom 18.01.08

http://gegendarstellung.wordpress.com/2008/01/18/was-einstein-noch-nicht-wusste-das-rtsel-des/

Ergänzung sept. 2008

Dies ist nur eine 5 Minuten Vorschau der Doku

zum Anschauen muss auf dem Rechner die Veoh Software installiert werden und Veoh benötigt dafür WINDOWS !!

Hier die Doku in voller Länge jedoch in Orginalsprache :-(
was heist in engl. :-(
Link Veoh.com



und nun auch noch gefunden gekürzt in deutsch!!

Link Veoh

onlinecliptv.com

> da kannst du den Film schauen wenn du die “Bestimmungen” akzeptierst und auf Accept klicktst


Aber vielleicht willst du doch lieber das Buch kaufen um dir mit hilfe deiner Vorstellungskraft selbst ein Bild zu machen …

Dann hier Das elegante Universum von Brean Greene

Aus der Amazon.de-Redaktion
Eine der paradoxen Feststellungen der modernen Physik lautet: “In ihrer momentanen Formulierung ist es nicht möglich, dass die allgemeine Relativitätstheorie und die Quantenmechanik richtig sind”. Beide sind in ihrem jeweiligen Bereich überaus präzise: Die Relativitätstheorie erklärt das Verhalten des Universums im großen Maßstab, während die Quantenmechanik das Verhalten subatomarer Teilchen beschreibt. Unter extremen Bedingungen wie Schwarzen Löchern kollidieren beide Theorien allerdings. Brian Greene, ein Spezialist in der Quantentheorie, glaubt, dass beide Pfeiler der Physik in der Superstring-Theorie vereinigt werden können, einer Theorie für alles. Die Superstring-Theorie ist bereits als Teil der Physik des 21. Jahrhunderts bezeichnet worden, der zufällig bereits im 20. Jahrhundert aufgetaucht ist. Mit anderen Worten: Sie ist noch nicht ganz fertig. Trotz aller Unsicherheiten — “String-Theoretiker suchen nach ungefähren Lösungen für ungefähre Gleichungen” — gibt Greene eine Tour d’String, die auch wissenschaftlichen Ansprüchen standhält.

Obwohl Ed Witten vom Institute for Advanced Study in vielerlei Hinsicht der menschliche Held von Das elegante Universum ist, ist dies keine Geschichte über die menschliche Seite der Physik. Greene konzentriert sich auf die Wissenschaft und vermittelt Nicht-Fachleuten zumindest den Eindruck, zu verstehen — oder eine Ahnung von alldem, was man nicht weiß. Und dies ist bekanntlich ja der erste Schritt zum Wissen… –Mary Ellen Curtis – Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Neue Zürcher Zeitung
Unterwegs zur Weltformel

Spe. Als die Stringtheorie Anfang der siebziger Jahre aus der Taufe gehoben wurde, stiess sie bei den wenigsten Physikern auf Resonanz. Zu abwegig schien die Vorstellung, dass es sich bei Quarks, Elektronen und anderen Elementarteilchen lediglich um Schwingungsmuster von winzigen Saiten handelt, die in einem zehndimensionalen Raum vibrieren. 30 Jahre später hat sich die Haltung gegenüber der Stringtheorie gewandelt. Sie gilt heute als der aussichtsreichste Kandidat für eine «Theory of everything» – für eine Theorie also, die eine einheitliche Beschreibung unseres Universums von den kleinsten bis zu den grössten Dingen liefern soll. Weshalb sich die Einstellung gegenüber der Stringtheorie gewandelt hat, obwohl man bis heute noch nicht eine exakte Vorhersage aus ihr ableiten konnte, versucht der amerikanische Physiker Brian Greene in seinem Buch «Das elegante Universum» plausibel zu machen.

Greene ist selbst einer der führenden Forscher auf dem Gebiet der Stringtheorie. Und er hat ein erstaunliches Talent, griffige Bilder für komplizierte Sachverhalte zu finden. Das erlaubt es ihm, die Schönheit und die Eleganz der Stringtheorie so herauszuarbeiten, dass sie sich auch dem Laien erschliesst. Zur Beurteilung einer Theorie scheinen ästhetische Kategorien unangemessen zu sein. Was in den Naturwissenschaften zählt, sind experimentell überprüfbare Behauptungen. Wo es jedoch (vorläufig noch) an Fakten mangelt, gewinnen ästhetische Argumente an Gewicht. Zwar würden Mathematiker und Physiker niemals behaupten, dass richtig sein muss, was schön ist. Die Vorstellung, dass nur das Schöne richtig sein kann, ist jedoch tief in ihrem Denken verwurzelt. Das und die Tatsache, dass weit und breit kein anderer Kandidat für eine «Theory of everything» in Sicht ist, ist einer der Hauptgründe für die gewandelte Einstellung gegenüber der Stringtheorie.

Greene verschweigt nicht, dass die Stringtheorie auch nach zwei «Revolutionen» weit davon entfernt ist, eine einheitliche Beschreibung des Mikro- und des Makrokosmos zu liefern. Was man heute in Händen hält, sind seiner Meinung nach die schattenhaften Umrisse einer noch umfassenderen Theorie. Die Durchbrüche der letzten Jahre lassen ihn aber hoffen, dass man mit dieser Theorie auf dem richtigen und möglicherweise endgültigen Weg zur Weltformel ist. – Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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