Ein Einkaufserlebnis…
Verfasst von yinyangmen am 20.02.2008
heut mal was ganz anderes kein theoretisches Zeug, Kein Zeug von anderen, keine Vids, nix.
Heute mal eine kurze Story die ich beim Einkaufen erlebt habe…
mit einigen Randbemerkungen…
Also kurz zur Geschichte…. Ich gehe wie des öfteren in den Supermarkt um die Ecke zum Einkauf, bin im Markt und fast fertig mit meinen drei Sachen einsacken, da höre ich ein ningelndes Kind und die Mutter sagt, es gibt heute keine Süßigkeiten, ich hole nur noch ein Wasser und dann geht es nach Hause.
Ich dachte so für mich, eine gute Mutter hätte vielleicht lieber dem Kind erklären sollen, wieso zu viele Süßigkeiten nicht gut sind …
doch jetzt kommt der eigentliche Hammer für mich, diese Mutter steht vor mir an der Kasse und was Sie als Wasser bezeichnete war eine 100% Chemiebombe, ein gefärbtes orangefarbenes Getränk aus Leitungswasser mit Kohlensäure versetzt. Das war der Hammer, ja es hieß zwar Orangenlimonade, nur es stand gleich dick drauf mit Orangenaroma, demzufolge war die Orangene Farbe auch nur Farbstoff und Limonaden werden in den Seltensten Fällen aus Quellwasser oder Brunnenwasser hergestellt – es ist meist stinknormales denaturalisiertes Leitungswasser. Hätte Sie Quellwasser blank geholt und für das Kind etwas Süßes, das wäre bei weitem noch nicht so ungesund (schädlich) gewesen, wie diese Chemiebombe, da bin ich mir ganz sicher … wie gesagt entsprechende Filmchen findet ihr hier im Blog … es ist wirklich zum heulen, wie die Werbeindustrie und die 0815 Medien die meisten Menschen in Ihrer Gewalt haben … nur das eigentlich schlimme ist … die Kosten und Probleme, die in der nahen Zukunft dadurch entstehen, müssen wir alle tragen, mehr oder weniger … leider …
Das Vid zum Thema hier …. KLICK
zu E-Nummern :
Diese Zusatzstoffe sind euopaeinheitlich. Sie sollen ungefährlich sein, sind aber, weil sie in sehr vielen Nahrungsmitteln enthalten sind, besonders für Kinder nicht unbedenklich, weil diese viele Backwaren, Limonaden, Süssigkeiten usw. essen, in denen diese Stoffe oft vorkommen. Ob Wechselwirkungen bestehen, ist kaum erforscht.
Links: Veröffentlichung von Udo Pollmer, wissenschaftlicher Leiter des Europäischen Instituts für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften Humboldt-Universität, Berlin. www.informatik.hu-berlin.de/~wenzel/E-STOFFE.TXT
http://home.snafu.de/mcs/listen/Estoffe.asc,
http://home.arcor.de/tbraeuti/Vitamine/enums/enum6.html
Oder es kann etwa folgende Zusammenstellung für Einkaufszwecke helfen:
Möglichst vermeiden: 110, 122-124, 141, 151, 171(?), 173, 180(?), 228 (Asthma), 236, 237, 238 (236- 238 große Mengen), 270(D) nur für Babys schädlich, 300L (nur im Teig hinnehmen), 301(große Mengen), 304(große Mengen), 306, 307, 308, 309, 325 (D), 326 (D) (beide wie 270 D), 330-333 (in großen Mengen), 338, 339, 340, 341(Pestizid), 343, 400, 401, 402, 403, 404, 405, 406(?), 407°, 412(?), 413 (nur bei ständiger Aufnahme), 414, 415, 450 a-b, 472a (falls ein Ester mit Milchsäure D, schädlich für Babys, siehe 270 (D), 475, 500 (nur Babys), 503 (nur bei Lebkuchen hinnehmen), 507, 510, 527, 540, 627, 628, 631, 632.
°Carrageen, E 407: Der Hamburger Kinderneurologe Pothmann äusserte 04 auf einem Schmerzkongress, dass Carrageen (E 407) Kinder für Schmerzen sensibler macht. Diese Substanz wird Milchspeisen und Quarkerzeugnissen zugefügt als Bindemittel. Die gleiche Wirkung hätten auch koffeinhaltige Getränke lt. einer israelischen Studie. Vitamin B1(Thiamin), B6(Pyridoxin), B12(Cyanocobalamin), Vitamin C (Ascorbinsäure, siehe 300 L, 301, 304) und Vitamin E (D-alpha-Tocopherol) können in größeren Mengen schaden. Saccharin kann schädlich sein für Magenschleimhaut zusammen mit Medikamenten und Umweltgiften. Steigert das Gewicht mehr als Zucker, wird für dei Schweinemast verwendet. Cyclamat. Modifizierte Stärken. Für den Körper ist süss gleich süss. Die Bauchspeicheldrüse erhält auch dann den Befehl, Insulin auszuschütten, wenn ein Süssstoff geschluckt wird. Da das Insulin nicht genügend Blutzucker vorfindet, baut es den vorhandenen Blutzucker ab mit der Folge, dass Heisshunger entsteht. Folge: Es wird mehr gegessen als normal.
Bedenklich sind: 102, 123, 127, 150, 160g, 210, 211, 212, 213, 214, 215, 216, 217, 218, 219, 220, 221, 222, 223, 224, 226, 227, 229, 230, 231, 232, 233, 249, 250, 251, 252, 280, 281, 282, 283, 301, 302, 310, 311, 312, 320, 321, 450c, 475(?), 543, 544, 620, 621, 622, 623, 625, 627, 628, 631, 632. Vitamin B3 (Niacin) E 306 – 309 kann in grösseren Mengen schaden.
Hexamethylentetramin (nur in Käse), Natamycin (Antibiotikum zur Behandlung von Käserinde),
Äthylmaltol, Aspartame (kann möglicherweise zusammen mit Süßigkeiten Nervenkrankheiten erzeugen, z.B. Angst. Schädlich für Leute mit PKU (Enzymmangelkrankheit). Der Süssstoff Xylit kann für Hunde tödlich sein lt. amerik. ASPCA. Die Azo-Farbstoffe E 102, 110, 122-124, 151 sind potenziell allergiesierend und krebsauslösend.
Sie werden in Deutschland auch für Tätowierungen verwendet.
Anmerkung: Die fettausgedruckten und unterstrichenen Zahlen und Buchstaben sind E-Stoffe, die vom Markt genommen werden sollten lt. Autor Udo Pollmer. Weitere Hinweise über ‘Ernährung und Kosmetik’, www.stiftung-warentest.de/online/. Hier wird besonders auf die Problematik von Phosphaten E 338-341, E 450 – 452, Sulfiten E 220 – 228 und Zitronensäure E 330 hingewiesen, vor allem im Zusammenhang mit Kinderernährung.
Buchvorschlag: Gräfe & Unzer ‘E-Nummern’, € 6,90.







