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Archiv für Januar 2008

Wasser und Salz- Peter Ferreir

Verfasst von yinyangmen am 31.01.2008

Wasser und Salz
Diese beiden maßgeblichen Träger des Lebens auf unserem Planeten sind in den letzten 100 Jahren derart denaturiert worden, dass wir hier wohl den größten Anteil der Ursachen von Gesundheit und Krankheit suchen können.
Auch in der Wissenschaft wird Wasser, das Lebensmittel Nr. 1, schon längst nicht mehr nur noch als H2O bezeichnet oder Salz als NaCl. Die Bezeichnung lebendiges Wasser oder lebendiges Salz hat also auch bereits seine wissenschaftliche Berechtigung.
Darüber sprach der deutsche Akademiker Peter Ferreira im Rahmen einer Vortragsreihe, sowie auch über die Ergebnisse einer Forschungsstudie, die er im Namen eines amerikanischen Forschungsinstitutes über 2 Jahre, in seiner Eigenschaft als Biophysiker betreut. Dabei werden in einem Salz-Heilstollen bei Berchtesgaden 400 Patienten mit nichts anderem als mit Wasser- und Salzanwendungen behandelt.
Die Studie ist auf wissenschaftlicher Basis und findet in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Ludwig Boltzmann-Institut statt. Das Ludwig Boltzmann-Institut führt die Segmentaldiagnostik bei den Patienten durch, sodass auch der schulmedizinische Verlauf überwacht wird. Im Themenbereich Wasser findet die Zusammenarbeit mit dem anerkannten Wasserwissenschaftler und Biophysiker Dr. Wolfgang Ludwig statt, sowie mit der italienischen Biologin Frau Dr. Cicollo, die in den letzten 20 Jahren heilige Wässer aufgrund ihrer Frequenzmuster untersucht hat. Ihr ist es zu verdanken, das es in Italien mittlerweile 14 anerkannte Lichtwasserzentren gibt, wo unter medizinischer Leitung mit nichts anderem als mit heiligen Wässern therapiert wird.
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Die hermetischen Prinzipien

Verfasst von yinyangmen am 31.01.2008

aus dem Buch „Kybalion“

 

Die Lippen der Weisheit sind verschlossen, nur nicht für die Ohren des Verständnisses.
(Kybalion)

1. Das Prinzip der Geistigkeit

„Das All ist Geist, das Universum ist geistig.“

Dieses Prinzip enthält die Wahrheit: „Alles ist Geist“. Es erklärt, dass das All – das die substantielle Realität ist, welche allen äusserlichen Manifestationen und Erscheinungen zugrunde liegt, die wir unter den Bezeichnungen „materielles Universum“, „Erscheinungsformen des Lebens“, „Materie“, „Energie“ kennen, kurz alles, was für unsere materiellen Sinne in Erscheinung tritt, Geist ist, der selbst unerkennbar und unerklärbar ist, der aber als universaler, schöpferischer Geist angesehen und gedacht werden kann.

2. Das Prinzip der Entsprechung

„Wie oben, so unten, wie unten, so oben.“

Dieses Prinzip enthält die Wahrheit, dass es zwischen den Gesetzen und Erscheinungsformen der verschiedenen Ebenen des Seins und Lebens eine Entsprechung gibt. Der alte hermetische Grundsatz lautete: „Wie oben, so unten, wie unten, so oben“. Und das Begreifen dieses Prinzips gibt einem die Mittel in die Hand, manchen unklaren Widerspruch zu lösen und manch verborgenes Geheimnis der Natur. Es gibt Ebenen jenseits unseres Wissens, aber wenn wir das Prinzip der Entsprechung auf sie anwenden, können wir viel verstehen, was sonst unbegreiflich für uns wäre.

3. Das Prinzip der Schwingung

„Nichts ist in Ruhe, alles bewegt sich, alles ist in Schwingung.“Den Rest des Beitrags lesen »

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Bhagavat Gita

Verfasst von yinyangmen am 30.01.2008

Bhagavat Gita

Heilige Schrift des Hinduismus

Datierung: 5. bis 2. Jahrhundert v. Chr.

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Das Bild zeigt Krishna (links)

 


Die Bhagavad-Gita (gītā – Lied, Gedicht; bhagavan – Herr, Gott), „der Gesang Gottes“ ist eine der zentralen Schriften des Hinduismus, ein spirituelles Gedicht. Der vermutlich zwischen dem fünften und dem zweiten vorchristlichen Jahrhundert entstandene Text ist eine Zusammenführung mehrerer verschiedener Denkschulen des damaligen Indien, auf Grundlage der Veden, orthodoxer Brahmanismus, Upanishaden, Yoga und noch weitere, steht aber den Upanischaden gedanklich am nächsten.

Krishna, der Lehrer Den Rest des Beitrags lesen »

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Die Laotse – Woche

Verfasst von yinyangmen am 28.01.2008

Diese sogenannte „Laotse Woche“ ist aus einer E-Mail von sprueche2008 (at) gmx (dot) de

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Das Tao te king

Verfasst von yinyangmen am 28.01.2008

Diesen Artikel erhielt ich per „Newsletter“ von sprueche2008 (at) gmx (dot) de .

Da ich Ihn interessant fand veröffentliche ich Ihn hier

Nach Hinweis stellte ich fest, er ist in Teilen von der Wikipedia.deLINK

(wikipedia ist GNU FDL)

nun zum Artikel:

Gründungsschrift des Daoismus

Um 400 v. Chr

Laozi

Laozi

Das Daodejing ist eine Sammlung von metaphysisch und humanistisch gedeuteten Spruchkapiteln, die dem legendären Laozi zugeschrieben wird, nach dem es auch genannt wird. Die Entstehungsgeschichte ist ungewiss und Gegenstand sinologischer Forschung.

Ungeachtet weiterer Übersetzungen bedeuten Dao (Tao) „ Weg, Prinzip“ oder „Sinn“, und De (Te) „Kraft, Leben“ oder „Charisma, Tugend, Güte“. Jing (Ging, King) bezeichnet einen Leitfaden bzw. eine klassische Textsammlung. Die beiden namengebenden Begriffe „Sinn“ und „Leben“ (R. Wilhelm) werden in Europa wie algebraische Zeichen für etwas Unaussprechliches verwendet, auf deren eigentliche Bedeutung das Buch in seiner Übersetzung hindeuten möchte. Das Werk gilt als die Gründungsschrift des Daoismus. Obwohl dieser verschiedene Strömungen umfasst, die sich vom Daodejing erheblich unterscheiden können, wird es von den Anhängern aller daoistischen Schulen als kanonischer, heiliger Text angesehen. Der Name Laozi heißt sinngemäß „der alte Meister“ und bezeichnet den Autor des Daodejing. Außer dem „überzeitlichen“ Buch selbst liegen uns nur eine winzige Legende und einige Erwähnungen späterer Geschichtsschreiber (Sima Qian) sowie ein paar fiktive Gespräche (geschrieben von Schülern des Konfuzius und des Zhuangzi) vor, Den Rest des Beitrags lesen »

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